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[06.04.2015]
Zwei Prozent Marktanteil für Mazda im März

Mazda setzt seinen Wachstumskurs auch im Monat März fort: Mit 7.093 Pkw-Neuzulassungen, dem besten März-Ergebnis seit 2009, verbuchte der japanische Automobilhersteller in Deutschland erneut ein Absatzplus von über fünf Prozent gegenüber dem Vorjahr. Auf einem um neun Prozent gewachsenen Gesamtmarkt erzielte Mazda einen Marktanteil von 2,2 Prozent – und übertrifft somit die eigenen Erwartungen von 1,9 Prozent deutlich. Auch kumuliert liegt Mazda mit 15.314 Neuzulassungen im ersten Quartal 2015 voll auf Kurs, der Marktanteil beträgt 2,02 Prozent.

„Das erste Viertel markiert bereits einen gelungenen Jahresauftakt, aber in den nächsten Monaten werden wir noch mehr Gas geben“, erläutert Josef A. Schmid, Geschäftsführer der Mazda Motors Deutschland GmbH. „Die noch bessere Verfügbarkeit des neuen Mazda2, der erst im Februar auf den Markt gekommen ist, aber auch der Bestseller Mazda CX-5 und der Verkaufsstart des neuen Mazda CX-3 am 19./20. Juni werden uns einen zusätzlichen Schub verleihen.“ Im Spätsommer folgt außerdem die Neuauflage der Roadster-Ikone MX-5.

Die Auftragsbücher sind weiterhin prall gefüllt: „Über 6.000 vorliegende Kaufverträge bestätigen den klaren Wachstumskurs für die Marke Mazda“, freut sich Bernhard Kaplan, Direktor Vertrieb der Mazda Motors Deutschland GmbH. Das meistverkaufte Mazda Modell im ersten Quartal war der Kompaktwagen Mazda3 mit knapp 5.200 Neuzulassungen – ein Plus von 26 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum - gefolgt vom Kompakt-SUV Mazda CX-5, das sich von Januar bis März 2015 insgesamt über 4.700 Mal verkauft hat.

Einen entscheidenden Anteil am Aufwärtstrend der Marke haben auch die Mazda Partnerbetriebe. Das Vertriebsnetz in Deutschland besteht inzwischen aus 404 Händlern mit 463 Standorten und wird weiter ausgebaut. So sind in den vergangenen Wochen das Autohaus Wankmüller in Böglingen, das Auto-Zentrum Grathwohl & Friebel in Tuttlingen sowie das Autohaus Dähn in Prenzlau hinzugekommen, die in Kürze an den Verkaufsstart gehen. Aktuell gibt es noch 17 offene Gebiete, mit Ausnahme von fünf Standorten werden jedoch schon überall Gespräche mit interessierten Betrieben geführt. Zahlen basieren auf KBA-Zahlen und internen Quellen (März 2015)